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01.03.2013

Frühjahrserwachen – Vorbereitung für die Outdoorsaison

Zwar ist der Himmel oft noch grau, doch die ersten Pflanzen strecken schon ihre Knospen aus und die Bäume beginnen allmählich zu blühen – juhu, der Frühling ist da! Die passende Zeit, um Garten und Balkon auf Sommer, Barbecue und lange Abende vorzubereiten. Wir zeigen euch, was ihr jetzt draußen erledigen könnt und geben euch Tipps für die Pflege eurer Gärten.

Pflanzenwächter Bördy XL (Bildquelle: Scheurich)

Trio Cottage (Bildquelle: Lechuza)

K 5.200 (Bildquelle: Kärcher)

K 2.200 Balcony (Bildquelle: Kärcher)

GrünbelagsFrei (Bildquelle: Neudorff)

Gartenmöbel reinigen (Bildquelle: Kärcher)

Säen, bewässern und pflegen

Das Schönste im Frühling und Sommer? Wir finden: bunt blühende Pflanzen, leckere Kräuter, selbstgezüchtetes Gemüse und Beeren. Jetzt ist es Zeit, die ersten Samen zu säen. Tipps für die Pflanzenanzucht findest du in den Projekten von Floragard und ASB Grünland. Im März kannst du deine Beete wunderbar lockern, umgraben und düngen – dadurch erhält der Boden neuen Sauerstoff. Achte jedoch darauf, dass die Erde trocken ist, ansonsten können sich Klumpen bilden und die Nährstoffe werden nicht richtig aufgenommen.

Damit du nicht ständig ans Gießen denken musst, hat Scheurich den Pflanzenwächter Bördy XL entwickelt. Diesen steckst du neben Topf- oder Kübelpflanzen in die Erde und befüllst ihn mit bis zu 620 ml Wasser. Über einen Tonstecker gibt der kleine Vogel das Wasser nach und nach in die Erde und damit an die umgebenden Pflanzen ab. Da Pflanzen weder zu wenig noch zu viel Wasser mögen, bietet Lechuza Pflanzgefäße mit einem Erd-Bewässerungs-System an. Ist der Wasserspeicher der Gefäße gefüllt, können sich deine Pflanzen bis zu 12 Wochen selbst mit Wasser versorgen – das ist natürlich immer abhängig von der Gefäßgröße, dem Gewächs und dem Standort.

Der Balkongarten

Hast du einen Balkon, kannst du ihn in ein buntes Pflanzenparadies verwandeln. Streiche ihn zuerst, damit er länger ansehnlich bleibt – BONDEX zeigt, wie das geht. Um die kleine Fläche möglichst gut nutzen zu können, solltest du die Bepflanzung auf mehreren Ebenen anlegen, also Pflanztröge und Balkonkästen, aber auch Hängegefäße nutzen. Lechuza und Scheurich bieten ein großes Sortiment an Behältern wie zum Beispiel den Wave Garden oder den Trio Cottage. Und der Toom Baumarkt zeigt auf „Mach mal“ die Pflanzwand „Hängende Gärten“. Mit selbstgebauten Rollwagen oder -brettern bringst du Bewegung in deine Pflanzen – schraube dafür einfach Rollen an eine entsprechend große Holzplatte und stell die Pflanzen drauf. So kannst du sie zur Seite schieben, wenn sie einmal im Weg stehen sollten.

Für den Balkongarten benötigst du natürlich passendes Werkzeug – am besten kurzstielig für eine leichte Handhabung. Zu den wichtigsten Werkzeugen gehört der dreizinkige Handgruber, mit dem du den Boden lockern kannst. Praktisch ist auch eine Pflanzenkelle zum Löcher ausheben und wieder befüllen. Zusätzlich kannst du mit einem Fächerbesen die bewachsenen Flächen säubern, ohne die Pflanzen zu beschädigen. Weitere Tipps findest du in dem Projekt „Gärtnern auf dem Balkon“.

Böden und Terrassen werden sauber

Damit im Sommer die Böden und Terrassen strahlen, müssen jetzt Grünbeläge entfernt werden. Die sehen nicht nur unschön aus, sie können sogar gefährlich sein, denn man kann auf ihnen ausrutschen. Um das zu verhindern, entfernst du erst Erde, Dreck und Blätter vom Boden und säuberst ihn dann mit einem Hochdruckreiniger. Für hartnäckigen Schmutz kannst du zum Beispiel den K 5.200 von Kärcher verwenden – er ist kompakt wie ein Staubsauger, aber dennoch sehr leistungsstark. Willst du den Balkon oder die Dachterrasse reinigen, kannst du den noch kleineren K 2.200 Balcony von Kärcher nutzen. Dieser besitzt zusätzlich einen Tropfschutz, damit kein Wasser aus dem Gerät auslaufen kann. Grünbeläge kannst du auch mit GrünbelagsFrei von Neudorff schnell beseitigen. Vorteilhaft: das Produkt ist biologisch abbaubar. Wie Algen und Moosbeläge zuverlässig entfernt werden können, zeigt Mellerud im Projekt „Es grünt so grün!“. Und die Experten von BONDEX erklären, wie du nach dem Putzen deinen Bangkirai- oder WPC-Boden pflegen kannst.

Gartenmöbel bereit machen

Bevor man es sich im Garten oder auf dem Balkon gemütlich machen kann, müssen die Gartenmöbel vorbereitet werden. Bei Möbeln aus Metall musst du gegebenenfalls den Rost abschleifen, das Möbelstück abbürsten und die entsprechenden Stellen neu lackieren. Gartenmöbel aus Holz putzt du mit einer Wurzelbürste und etwas Wasser in Richtung der Maserung. Ist Farbe abgeblättert, streiche die Tische oder Stühle einfach neu. Um bei Kunststoffmöbeln einen Grauschleier zu verhindern, putzt du sie mit Wasser und einem speziellen Kunststoffreiniger. Wichtig ist, dass du auf keinen Fall Scheuermittel nimmst, da der Kunststoff sonst Kratzer bekommen kann. Hast du noch gar keine Gartenmöbel, kannst du dir auch selbst welche bauen. Das Essplatz-Projekt „Dinner for all“ von Toom Baumarkt erklärt, wie du deinen eigenen Essplatz aus Holz bauen kannst. Und die „Palettenbank“ von Stephan ist ein Muss für einen kreativen Garten!

Habt ihr unsere Tipps und Tricks umgesetzt oder vielleicht selber einige Ideen? Wir freuen uns schon auf eure Frühjahrs-Projekte!

Garten, Frühling, Balkon, Pflanzen, Bewässerung

„Mach mal“ – Die Community zum Heim­werken in Haus und Garten wird ge­trag­en vom Hersteller­verband Haus & Garten e.V. sowie dessen Mit­glieds­unter­nehmen: