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07.01.2016

Es werde Licht: Mit Helligkeit gegen den Winter-Blues

Jetzt im Winter sind die Tage dunkel – die beste Zeit, um es sich bei gemütlichem Licht zuhause gutgehen zu lassen. Denn: Licht macht glücklich. Wer einen offenen Kamin oder einen Kaminofen hat, kann jetzt ordentlich Holz auflegen und entspannt ins Feuer gucken. Für alle, die diesen kleinen Luxus nicht haben, gibt es viele Möglichkeiten, die dunkle Jahreszeit mit Kerzen oder elektrischem Licht zu erhellen.

Kuschelig! Das Leuchtkissen von Hanny (Bildquelle: Hanny)

Marke Eigenbau: Der Kamin zaubert eine tolle Atmosphäre (Bildquelle: IandDIY)

Dekoratives Licht im ganzen Haus (Bildquelle: Gelöschter_Benutzer)

Richtig cool! Ein Licht-Roboter (Bildquelle: gillemonteruici)

Die Tage sind kürzer und dunkler, und wir dadurch müde und träge. Doch mit der richtigen Beleuchtung kann man dem Winter-Blues entgegenwirken. Bei hellem Licht steigt der Serotonin-Spiegel, „Glückshormone“ werden ausgeschüttet. Ist es dunkel, wird vermehrt das „Schlafhormon“ Melatonin produziert. Mit Licht können wir also ganz gezielt unsere Stimmung heben oder eine gemütliche Atmosphäre für Sofaabende schaffen. Im Allgemeinen unterscheidet man zwischen warmen und kalten Lichtfarben, die in Kelvin (K) gemessen werden. Warme Lichtfarben mit bis zu 2.900 Kelvin eignen sich gut für Räume, in denen Entspannung vorherrschen soll, also das Schlaf- oder Wohnzimmer. Kühle Lichtfarben mit mindestens 3.300 Kelvin eignen sich für das Arbeitszimmer oder die Werkstatt, da ihr hoher Blauanteil die Aktivität und Konzentration fördert.

Ob nun warme oder kalte Lichtfarben verwendet werden: Mit Licht kann man stimmungsvolle Akzente setzen. Also lieber auf das helle Deckenlicht verzichten und stattdessen hier und da eine Stehlampe und ein paar Kerzen anmachen, wenn es kuschlig werden soll. Ein richtiger Hingucker zum Selbermachen ist das Leuchtkissen von Hanny.

Besonders angenehm wird das Licht, wenn es indirekt eingesetzt wird – wenn also beispielsweise auf einem Regal versteckte Strahler die Decke anleuchten. Die LED-Bullaugen-Leuchte von MannKann zaubert ebenfalls gedämpftes Licht und ist gleichzeitig ein Blickfang an der Wand. Je nach Geschmack kann die Lampe an die eigenen Designvorstellungen angepasst werden. Wer elektrisch beleuchtet, sollte auf Energiesparlampen zurückgreifen.

Richtig gemütlich wird es mit einem Elektrokamin, IandDIY zeigt, wie das geht. Aber auch der Kerzenvorrat darf im Winter aufgestockt werden: Jetzt ist die Zeit für Teelichter, Bienenwachskerzen & Co. gekommen. Schöne Kerzenständer kann man ganz einfach selber machen: Dazu die Etiketten von leeren Weinflaschen ablösen und das Glas grob mit Acrylfarbe bepinseln, es muss nicht ganz regelmäßig sein. Individuell werden die Kerzenständer, wenn nach dem Trocknen mit einem spitzen Gegenstand Bilder, Schriftzüge oder Muster in die Farbe geritzt werden. Das ist schnell gemacht, spart den Gang zum Glascontainer und sieht richtig hübsch aus!

Als Feuerfeste Variante eignet sich das Herz-Teelicht aus Holz. Und wer schon jetzt in Weihnachtsstimmung ist und sich eine anspruchsvollere Arbeit zutraut, der kann mit dem Schwibbogen von FeinesWuppertal schöne Lichteffekte im Haus und an den Fenstern zaubern.

Wer mehr Tipps für die richtige Beleuchtung sucht, wird unter anderem auf www.licht.de fündig. Hier gibt es Infos zur Lichtfarbe, Beleuchtungsstärke und vielem mehr.

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Haus, Lampen, Winter, Elektro, Gewusst wie

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